Ein Diener beging eine Sünde und sagte: ‚O Allah, vergib mir meine Sünde
Choose an available translation of this Hadeeth
Hadeeth text
Von Abu Hurayrah - möge Allah mit ihm zufrieden sein - wird überliefert, dass der Prophet - Allahs Segen und Frieden auf ihm - berichtete, was sein Herr - mächtig und majestätisch ist Er - sagte: „Ein Diener beging eine Sünde und sagte: ‚O Allah, vergib mir meine Sünde.‘ Da sprach der Segensreiche und Erhabene: ‚Mein Diener hat eine Sünde begangen und weiß, dass er einen Herrn hat, Der die Sünden vergibt und wegen der Sünden bestraft.‘ Dann beging der Diener erneut eine Sünde und sagte: ‚O mein Herr, vergib mir meine Sünde.‘ Da sprach der Segensreiche und Erhabene: ‚Mein Diener hat eine Sünde begangen und weiß, dass er einen Herrn hat, Der die Sünden vergibt und wegen der Sünden bestraft.‘ Dann beging der Diener erneut eine Sünde und sagte: ‚O mein Herr, vergib mir meine Sünde.‘ Da sprach der Segensreiche und Erhabene: ‚Mein Diener hat eine Sünde begangen und weiß, dass er einen Herrn hat, Der die Sünden vergibt und wegen der Sünden bestraft. Tue, was du willst, denn Ich habe dir vergeben.‘“
Explanation
Benefits
Derjenige, der an Allah - erhaben ist Er - glaubt, hofft auf die Vergebung seines Herrn und fürchtet Seine Strafe. Deshalb eilt er zur Reue und verharrt nicht in der Sünde.
Die Bedingungen für eine korrekte Reue sind: Das Aufhören mit der Sünde, diese zu bereuen und fest entschlossen sein, nicht mehr zur Sünde zurückzukehren. Wenn man Unrecht gegenüber Menschen in Bezug auf (ihren) Besitz, (ihre) Würde oder Seele bereut, kommt eine vierte Bedingung hinzu, nämlich die Wiedergutmachung gegenüber dem Betroffenen oder die Rückgabe seines Rechts.
Die Wichtigkeit des Wissens über Allah, das dem Gläubigen dazu verhilft, sich mit den Angelegenheiten seines Glaubens auszukennen, sodass er bereut, wenn er Fehler begeht und nicht die Hoffnung aufgibt oder damit fortfährt.
Attribution
Categories
Share hadeeth
Sharing options · 0 Total shares

